Fiji Noni
Medizinische Wirkung
http://www.fiji-noni.de/medizinische-wirkung.html

© 2009 Fiji Noni
 

Medizinische Wirkung

Der Noni Pflanze und den Erzeugnissen aus ihr werden heilende Wirkungen nach gesagt. Dafür ist wahrscheinlich der hauptsächliche Wirkstoff Xeronin verantwortlich, der aber bisher in der Pharmazeutik und der Medizin nicht wirklich anerkannt ist. Es sind keine Heilungen bestimmter Krankheiten durch die Einnahme von Noni Erzeugnissen bewiesen worden und keine der enthaltenen Bestandteile steht auf der Liste der medikamentenwirksamen Bestandteile, so dass Noni nicht als Medikament gegen Krankheiten verschrieben werden darf. So ist es zwar gerade die Natürlichkeit der Pflanze und ihrer Bestandteile, die das Vertrauen stärkt, nichts schädliches zu sich zu nehmen und dem Körper etwas ausgesprochen wirksames und gutes zuzuführen, aber da eben keine Beweise erbracht werden konnten, dass die Noni Pflanze überhaupt irgend etwas bewirkt, ist sie sehr umstritten und findet in der Schulmedizin keine Beachtung. Das kommt vor allem auch daher, dass sie hin und wieder bei Infektionserkrankungen zum Einsatz kam und auch dort bestätigt wurde: die medizinische Wirkung bei Ehec Erkrankten dauert lange und bringt nur unzufriedenstellende Ergebnisse hervor.

Im Gegenteil dazu wurden in verschiedenen Studien auch Zusammenhänge von der Einnahme von Noni Saft und auftretenden Lebererkrankungen festgestellt und es wird empfohlen, nicht mehr als eine genau definierte Menge von Noni Saft pro Tag zu trinken, da sich die Einnahme sonst negativ auf die Leber und eventuell auch anderer Organe im Körper auswirken könnte. Somit ist es bis heute nicht klar definiert, ob die Noni Pflanze und deren Erzeugnisse nun tatsächlich eine gute Wirkung auf den menschlichen Organismus hat oder nicht. In vielen Europäischen Ländern ist darum die Werbung für die Noni Erzeugnisse als heilsame Präparate verboten. Der Umgang und die Einnahme des Saftes ist nicht untersagt, sollte aber nicht in zu großen Mengen erfolgen und beobachtet werden, damit insbesondere Schäden an der Leber rechtzeitig bemerkt werden. Zahnärzte, wie z. B. der Zahnarzt Ludwigshafen, verschreiben solche Präparate nicht. solange das Präparat nicht zugelassen ist.